Informationen zum Corona-Virus

Zuzenhausen

Hier finden Sie stets aktuelle Informationen verschiedener Behörden, der Gemeinde, des Landkreises, des Landes und des Bundes sowie weiterer Institutionen zum Coronavirus COVID 19

 

 


 

28.05.2020 Die Auslegungshinweise zur Coronaverordnung wurden erneut aktualisiert. Siehe Downloads unten

 


 

27.05.2020 Es wurden zwei Änderungen der Coronaverordnungen mit Gültigkeit ab 27.05.2020 und 02.06.2020 verkündigt, die unten bei den Downloads eingestellt sind.

 

Die Personengrenze außerhalb des öffentlichen Raums wird von fünf auf zehn Personen angehoben.

 

Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern, bleiben auch in Betrieben, Behörden und Einrichtungen, bis zum Ablauf des 31.08.2020 untersagt.

 


 

25.05.2020 Die aktualisierten Corona-Verordnungen für Sportstätten und Beherbergungsbetriebe sowie Auslegungshinweise finden Sie unten bei den Downloads

 


 

19.05.2020

Kitas und Kindertagespflege

Die ab dem 18.05.2020 gültige CoronaVO enthält Regelungen zum schrittweisen Übergang von der erweiterten Notbetreuung in einen eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesstätten und Kindertagespflege. Gemäß der neuen Verordnung dürfen maximal 50 Prozent der Kinder zur gleichen Zeit in der Kita sein. Auch im eingeschränkten Regelbetrieb muss die bereits bestehende erweiterte Notbetreuung zudem gewährleistet bleiben. Die Ausgestaltung des reduzierten Regelbetriebs erfolgt durch die Träger vor Ort. Das Kultusministerium hat gegenüber den Kommunalen Landesverbänden zudem bestätigt, dass der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz auch im sog. eingeschränkten Regelbetrieb keine Anwendung finden kann. Die Rechtsgrundlage soll weiterhin die CoronaVO bilden. 

Gemeindeverwaltung und Kindergartenleitung erarbeiten derzeit ein Konzept, wie der Übergang in einen eingeschränkten Regelbetrieb gewährleistet werden kann. Wir werden voraussichtlich in der kommenden Woche an dieser Stelle berichten.

 

Speisegaststätten, Freizeiteinrichtungen und Dauercamper

  • Ab dem 18. Mai dürfen Speisewirtschaften wieder unter Auflagen öffnen.
  • Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich wie Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist, dürfen unter Auflagen öffnen. Das gilt nicht für Freizeitparks.
  • Campingplätze dürfen wieder öffnen für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften. Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen. Das gilt jeweils nur, soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.

 

Wiederaufnahme der Personenschifffahrt

Die Fahrgastschifffahrt in Baden-Württemberg ist ab dem 18. Mai 2020 wieder ausdrücklich erlaubt. Wie in anderen Verkehrsträgern gilt die Maskenpflicht.

 

Ab dem 29. Mai

  • Öffnung von Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen unter Auflagen.
  • Öffnung der Freizeitparks und Wiederaufnahme des Betriebs durch Anbieter von Freizeitaktivitäten auch innerhalb geschlossener Räume. Besondere Auflagen werden zu beachten sein.

 

Ab dem 2. Juni

  • Öffnung von Sportanlagen und Sportstätten (auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa Fitnessstudios sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen). Es gelten auch hier besondere Auflagen.
  • Öffnung von Schwimm- und Hallenbädern, allerdings nur zum Zweck der Durchführung von Schwimmkursen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.

 

13.05.2020 Informationen zum Schul- und Kita-Betrieb


Mit einer Pressemitteilung vom 6. Mai 2020 hat das Kultusministerium Baden-Württemberg seinen Fahrplan für die weitere Öffnung des Schul- und Kitabetriebs in Baden-Württemberg vorgestellt.

 

Der neue "Lockerungs-Fahrplan" sieht für unsere Häuselgrundschule vor, dass die vierten Klassen der Grundschulen im Land ab 18. Mai 2020 wieder in den Präsenzunterricht einsteigen.

 

Der Unterricht soll sich dabei – mit einem zunächst reduzierten Angebot - auf die Kernfächer konzentrieren. Außerdem wird die Klassengröße halbiert, um dem Abstandsgebot Rechnung tragen zu können. Das Kultusministerium geht dabei von zwei bis drei Unterrichtsstunden am Tag aus.

 

Nach den Pfingstferien, also ab dem 15. Juni, soll der Präsenzunterricht für alle Klassen an den Grundschulen rollierend angeboten werden. Dieses rollierende System wird dahingehend gestaltet, dass die Kinder im wöchentlichen Wechsel an die Schule kommen - eine Woche die Erst- und Zweitklässler, eine Woche die Dritt- und Viertklässler.

 

Der Turnus ist: immer eine Woche Unterricht an der Schule und dann wieder eine Woche Fernlernen von Zuhause aus. Somit ist gewährleistet, dass nach den Pfingstferien immer die Hälfte der Grundschüler an der Schule sind. Die Schulleitung hat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung einen entsprechenden Hygieneplan ausgearbeitet. Dieser wird Eltern und Schülern in entsprechender Form übermittelt.  

 

Die Betreuung im Kita-Bereich soll nach der Vorstellung des Landes in Absprache mit den Trägern ab dem 18. Mai schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder ausgeweitet werden. Der Plan, der noch nicht in der Corona-Verordnung rechtlich begründet ist, sieht vor, dass ein reduziertes Regelbetriebs-Angebot schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder erhöht wird.

 

So können nach Ansicht des Kultusministeriums die Abstandsgebote mit halben Gruppengrößen gewahrt werden. Aufgrund der Tatsache, dass knapp 40% der Erzieherinnen und Erzieher unseres Kinderreichs einer Risikogruppe angehören und somit nicht „am Kind“ arbeiten dürfen, wird uns diese, vom Kultusministerium angestrebte, Angebotserweiterung  vor größere Herausforderungen stellen.

 

Dies wird dazu führen, dass die vorhandenen personellen Betreuungskapazitäten im Kinderreich nicht ausreichen, um jeden Betreuungswunsch der Eltern erfüllen zu können.

 

Aktuell (Stand 12. Mai) liegt den Städten und Gemeinden im Land für einen solchen Fall noch keine klare Regelung vor, nach welchen Kriterien bei gleichrangig berechtigten Familien entschieden werden soll. Diese vorgesehenen Regelungen über die Teilnahmeberechtigung am reduzierten Regelbetrieb müssen für die Einrichtungsleitungen und Träger jedoch eindeutig und klar sein, was gegenwärtig nicht der Fall ist.

 

Zudem müssen die Regelungen so getroffen werden, dass die Zahl der Teilnahmeberechtigten und -willigen zumindest regelmäßig die rechtlich zulässigen Kapazitäten gemäß Betriebserlaubnis nicht übersteigen.

 

Sofern wir diesbezüglich vom Kultusministerium keine klare Handlungslinie erhalten, werden wir deshalb im Rahmen unserer räumlichen (die Kinder in den Gruppen dürfen laut den geltenden Hygienevorschriften nicht durchgemischt werden) und v. a. personellen Kapazitäten individuelle Lösungen finden müssen, um diesen Vorgaben des Landes und den berechtigten Betreuungsanforderungen der Eltern einigermaßen gerecht werden zu können.

 

Hier wäre beispielsweise ein rollierendes System, welches ermöglicht, dass Kinder in festen Gruppen abwechselnd an einzelnen Wochentagen in das Kinderreich kommen können, eine überlegenswerte Option.

 

Es liegt auf der Hand, dass all diese Vorgaben, Lösungen sowie die Prüfung der jeweiligen Anmeldungen einen enormen Verwaltungsaufwand für das Rathaus und die Kindergartenleitung verursachen. Wie bisher werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um den Wünschen und Anforderungen der Eltern und Kindern weitmöglichst entgegenzukommen. Jedoch bitten wir Sie im Gegenzug auch um Verständnis, dass wir für die Umsetzungen einen entsprechenden zeitlichen Vorlauf benötigen.  

 

Uns ist bewusst, dass die o.g. Ausführungen nicht den Wunschvorstellungen vieler Eltern entsprechen. Auch wir würden am liebsten wieder unverzüglich auf den gewohnten Normalbetrieb "umschalten", da neben dem beschriebenen Verwaltungsaufwand die Gemeinde auch hohe Einnahmeausfälle und Mehraufwendungen zu verkraften hat.

 

Wir erinnern jedoch daran, dass wir uns - trotz der beschlossenen Lockerungsmaßnahmen - nach wie vor in einer Ausnahme- bzw. Krisensituation befinden. Für den Bereich des Schul- und Kitabetriebs muss uns allen bewusst sein, dass wir erst zur "Normalität" zurückkehren können, wenn die Abstandsregeln grundsätzlich aufgehoben werden.

 

Seien Sie versichert, dass bei jedem Handeln der Gemeinde Zuzenhausen die Gesundheit unserer Kinder, der Betreuerinnen und Betreuer sowie aller Einwohnerinnen und Einwohner immer an erster Stelle stehen werden.

 

Abschließend verweisen wir nochmals darauf, dass jegliche Informationen im Rahmen der Corona-Pandemie hier auf der  Homepage veröffentlicht werden. Hier werden auch immer aktuelle Formulare, Verordnungen etc. online gestellt.

 

Des Weiteren stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rathauses sowie - in Fragen des Schul- und Kitabetriebs- die Schul- und Kindergartenleitung für Rückfragen zur Verfügung.

 

Danke für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

 

Die Pressemitteilung der Landesregierung zur Öffnung der Schulen und Kindergärten finden Sie unten bei den Downloads

 


 

 

07.05.2020 Die Landesregierung hat ihren sogenannten Stufenfahrplan in Teilen veröffentlicht: https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/meldung/pid/fahrplan-zur-schrittweisen-lockerung-der-corona-beschraenkungen/

Die regelungstechnische Umsetzung steht hierzu jedoch noch aus.


 

06.05.2020 Die Kinderspielplätze sind wieder geöffnet. Wir bitten die Beschränkungen aufgrund der Corona-Verordnung zu beachten. Spielplätze - Beschränkungen wegen Corona


 

05.05.2020 Kindernotbetreuung nach der Corona-Verordnung  -  Update 05.05.2020


Im Rahmen ihrer Beschlüsse vom 15. April 2020 haben die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen der Länder festgelegt, dass die Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten werden und Kindertageseinrichtungen für den regulären Betrieb weiterhin geschlossen bleiben.
 

Oberste Priorität hat dabei, eine weitere sich rasant ausbreitende Infektionswelle zu verhindern. Auf Grund der Lockerungen zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels hat das Land Baden-Württemberg entschieden, ab dem 27. April die Notbetreuung auszuweiten, um Eltern, die einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen, zu entlasten.
 

Seit dem 27.04.2020 können unter folgenden Voraussetzungen Kinder für die Notbetreuung angemeldet werden:

  • Eltern arbeiten in der kritischen Infrastruktur

  • Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten.

  • Eine familiäre oder anderweitige Betreuung ist zusätzlich nicht möglich.

Wir betonen an dieser Stelle, dass das Notbetreuungsangebot weiterhin eine Notbetreuung bleibt, und es sich nicht um das gewohnte, gebuchte Betreuungsangebot handelt. Die Betreuung der Kinder ist zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus ausdrücklich auf ein absolutes Minimum reduziert. Es gelten strenge Hygienevorschriften.

Aus Gründen des Infektionsschutzes wird die Erweiterung der Notbetreuung darum auch künftig nur einen sehr begrenzten Personenkreis umfassen können.
 

Der Spielraum zum Einsatz des Personals ist in Kitas und Schulen gleichermaßen durch den Ausschluss sogenannter Risikogruppen begrenzt. Die Organisation der Notbetreuung erfolgt entsprechend der Schutzhinweise des Landes. Die Gruppen sollen sich während der Betreuungszeit nicht durchmischen und in separaten Räumen aufhalten, sodass es zu keinem Kontakt zwischen den Gruppen kommt.
 

Falls mehr Anmeldungen eingehen, die über die zulässige Kapazitätsgrenze hinausgehen,  werden zunächst diejenigen Kinder berücksichtigt, bei denen ein Elternteil in der kritischen lnfrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist, sowie Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.
 

Wir erbitten Anmeldebögen für eine Notbetreuung nach Möglichkeit bis jeweils spätestens donnerstags, 12:00 Uhr per E-Mail an oder in den Rathausbriefkasten bzw. für die Häuselgrundschule an , damit wir von Woche zu Woche auf Sicht planen können.

Dabei sind so genaue als mögliche Angaben über die häusliche Betreuungssituation für jeden einzelnen Tag der Woche zu machen.
 

Wir werden Sie schnellstmöglich informieren, ob die Voraussetzungen für eine Notbetreuung erfüllt sind und ggf. wann genau wir Ihr Kind bei der Notbetreuung in der jeweiligen Planungswoche berücksichtigen können.

Ein Rechtsanspruch auf Betreuung besteht nicht.


Die Antragsformulare nebst auszufüllender Arbeitgeberbescheinigung für die Notbetreuung finden Sie im Downloadbereich ganz unten auf der Seite.

 


 

03.05.2020 Neue Corona-Verordnung und Corona-Einreiseverordnung

Baden-Württemberg hebt weitere Beschränkungen der Corona-Verordnung wieder auf. So dürfen etwa Spielplätze, Zoos, Museen und Ausstellungen wieder öffnen. Der Entscheidung war eine Beratung von Bund und Ländern vorausgegangen.

In der kommenden Woche lockert die Landesregierung einige Beschränkungen der Corona-Verordnung. Der Überblick:

Ab dem 4. Mai:

  • Gottesdienste sind wieder erlaubt.
  • Friseursalons und Fußpflege dürfen wieder öffnen.
  • Schrittweiser Einstieg in außerschulische berufliche Bildung.
  • Erste Öffnungsschritte bei Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
  • Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen für Pflegeheimbewohner/innen.
  • Die Grenze von 800 Quadratmetern bei Einzelhandelsgeschäften entfällt.

Ab dem 6. Mai:

  • Spielplätze dürfen wieder öffnen
  • Zoos und Tierparks dürfen wieder öffnen.
  • Museen, Ausstellungen und Galerien dürfen wieder öffnen.

* jeweils unter strengen Hygiene- und Schutzauflagen.

Nagelstudios, Tattoo-Studios, Kosmetiksalons und andere körpernahe Dienstleistungen bleiben vorerst weiter geschlossen.

Weitere Maßnahmen: Erarbeitung von Konzepten für Schulen, Kindergärten, Sport, Gastronomie, Tourismus und Hotels.

Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Schließungen gelten zunächst weiter.

 

Die Verordnungen finden Sie unten bei den Downloads


 

27.04.2020 Betreuungsgebühren Kindergarten und Kernzeit

Liebe Eltern,

 

der Kindergarten "Kinderreich" sowie die Kernzeitbetreuung der Häuselgrundschule sind, wie unsere Grundschule, aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin geschlossen. Lediglich die Kriterien für die Notfallbetreuung wurden erweitert. Die näheren Infos zur Notfallbetreuung können Sie unten entnehmen.

 

Hinsichtlich der Betreuungsgebühren für den Monat Mai konnten die kommunalen Landesverbände – als Vertreter der Kommunen- und das Finanzministerium Baden-Württemberg bisher noch keine Einigung auf eine weitere Zahlung des Landes für die Gebührenverluste der Städte und Gemeinden erzielen (Stand 27. April 2020). Sollte sich das Land nicht mehr, wie im Monat April, an den Gebührenausfällen der Kommunen im Land beteiligen, müssten diese alleine für die Ausfälle aufkommen. In diesem Zusammenhang teilen wir Ihnen mit, dass wir derzeit nahezu keine Optionen haben, die Betriebsausgaben unserer Betreuungseinrichtungen signifikant zu reduzieren.  

 

Wir haben deshalb beschlossen, die Kindergarten-/Kernzeitgebühren für den Monat Mai zunächst „auszusetzen“. Eine Aussetzung bedeutet jedoch (noch) nicht, dass diese Forderungen der Gemeinde erlassen werden. Eine abschließende Entscheidung über die Erhebung dieser Zahlungen ist hiermit nicht zwingend verbunden. Diese ist zu einem späteren Zeitpunkt vom Gemeinderat zu treffen.

 

Die Gemeindeverwaltung dankt für das Verständnis und die Geduld.

 


03.04.2020 Die Verordnung für Gottesdienste und Bestattungen etc. wurde aktualisiert

 

Ab sofort ist auch die Registrierung auf der Pflegeplattform des Landes möglich

Die Downloads finden Sie auf dieser Seite unten

 


 

25.03.2020 Kindergarten- und Kernzeitgebühren im April

 

Der Kindergarten "Kinderreich" ist derzeit geschlossen, um gewährleisten zu können, dass die infektionsschützenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eingehalten werden.

 

Der Kindergarten "Kinderreich" ist derzeit geschlossen, um gewährleisten zu können, dass die infektionsschützenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eingehalten werden.

 

Auf der Grundlage einer Empfehlung des Gemeindetages Baden-Württemberg vom 24.03.2020 hat sich die Gemeindeverwaltung dazu entschlossen, den Einzug der Kindergarten- und Kernzeitgebühren für den Monat April zunächst auszusetzen. Eine Aussetzung bedeutet jedoch nicht, dass diese Forderungen der Gemeinde erlassen werden. Eine abschließende Entscheidung über die Erhebung dieser Zahlungen ist hiermit nicht zwingend verbunden. Diese ist zu einem späteren Zeitpunkt zu treffen.

Die Gemeindeverwaltung dankt für das Verständnis und die Geduld. 

 


 

 

23.03.2020 Unterstützung für Firmen und Unternehmen im Rhein-Neckar-Kreis

 

- Pressemitteilung des Landratsamtes

 

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter www.rhein-neckar-kreis.de  ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

 

Darüber hinaus können sich Unternehmen bei wirtschaftsbezogenen Fragestellungen ab sofort an die Hotline der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wenden. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr unter 06221 522-2167 oder 06221 522-2467.

Die Pressemitteilung finden Sie unten bei den Downloads

 


 

 

 

 

Foto: Corona-Virus