Rathaus Zuzenhausen
 

Informationen zum Corona-Virus

Zuzenhausen

Hier finden Sie stets aktuelle Informationen verschiedener Behörden, der Gemeinde, des Landkreises, des Landes und des Bundes sowie weiterer Institutionen zum Coronavirus COVID 19

 


 

Aktuelle Informationen zur Corona-Thematik finden Sie auf der

Seite des Landes Baden-Württemberg...

sowie auf der Seite des Landkreises Rhein-Neckar-Kreis...

 


 

24.11.2021

Neue dauerhafte Impfaktionen (DIA) starten in der kommenden Woche in Hockenheim, Leimen, Bammental und Weinheim / Drei Öffnungstage pro Woche / Impfung nur für angemeldete Personen / Terminbuchung sowohl telefonisch als auch online möglich

 

Wie angekündigt kann das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das zusammen mit der Uniklinik Heidelberg die Mobilen Impfteams in der Region koordiniert, ab der kommenden Woche (KW 48) an vier weiteren Standorten dauerhafte Impfaktionen (DIA) anbieten. Am Mittwoch, 1. Dezember, finden in Hockenheim die ersten DIA-Impfungen statt, ab 2. Dezember in Leimen, ab 3. Dezember in Bammental und ab 4. Dezember in Weinheim (Übersicht siehe unten). Auch an diesen vier Standorten wird vorerst an drei Öffnungstagen pro Woche geimpft – jeweils von 8.30 bis 18 Uhr. Pro Termin sind 200 Impfungen möglich.

 

„Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei den DIA ausschließlich angemeldete Personen eine Impfung erhalten“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Die Terminbuchung ist per Telefon (06221/522-1881 – montags bis freitags von 7.30 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr) und online www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin.

 

Die Impftermine für die vier neuen Standorte sind ab Donnerstag, 25. November, für 14 Tage im Voraus buchbar. Grundsätzlich werden momentan Termine für alle DIA-Standorte nur für zwei Wochen im Voraus eingestellt. „Die Lage ist im Moment sehr dynamisch – wir arbeiten mit Hochdruck daran, insgesamt mehr Impfungen anbieten zu können. Dafür müssen wir in erster Linie die Mobilen Impfteams zusammenstellen und die Planung anpassen. Um die Option weiterer Impfungen pro Termin und Standort zu haben, müssen wir schrittweise vorgehen – anderenfalls ist auch eine Erweiterung der einzelnen Slots pro Termin nur schwer möglich“, erklärt Dezernentin Kuss den Hintergrund.

 

Bei allen Impfaktionen stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung. Für Auffrischimpfungen soll ein Mindestabstand von sechs Monaten zur Grundimmunisierung eingehalten werden. Abweichend hiervon wird nach einer Immunisierung mit dem Vakzin von John-son&Johnson sowie Personen mit einer schweren Immunschwäche oder Im-munsuppression bereits nach einem Monat eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.

 

Adressen und Öffnungstage (Öffnungszeiten jeweils 8.30 bis 18 Uhr):

DIA-Standort

genaue Adresse

Starttermin

Öffnungstage

Hockenheim
(Stadthalle)

Rathausstraße 3,

68766 Hockenheim

Mittwoch,

01. Dezember

montags, mittwochs, sonntags

Leimen
(Alte Fabrik)

Theodor-Heuss-Straße 41,

69181 Leimen-St. Ilgen

Donnerstag,

02. Dezember

dienstags, donnerstags, sonntags

Bammental
(Foyer der Elsenzhalle)

Vertusplatz 1,

69245 Bammental

Freitag,

03. Dezember

montags, mittwochs, freitags

Weinheim
(3-Glocken-Center)

Bergstraße 49,

69469 Weinheim

Samstag,

04. Dezember

donnerstags, samstags, sonntags

 


 

24.11.2021

  • Aktuelle Änderungen der CoronaVO ab dem 24.11.2021

Ab dem 24. November an gelten in Baden-Württemberg schärfere Regeln, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Einen entsprechenden Beschluss zur Änderung der Corona-Verordnung hat das Kabinett am  Dienstag (23. November) gefasst. Gleichzeitig setzt das Land damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 18. November 2021 um.

Bitte beachten Sie: Da die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg Stand 23. November 2021 bei 510 liegt, gilt die neue Alarmstufe II unmittelbar ab Mittwoch, 24. November 2021.

Die wichtigsten Änderungen:

  • Die neuen Regeln sehen eine zusätzliche vierte Stufe vor (§ 1 Abs. 2 Nr. 4 CoronaVO). Nach der Basis-, der Warn- und der Alarmstufe wird es künftig auch eine Alarmstufe II geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten ODER ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt.
  • In Alarmstufe II gilt 2G plus künftig bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, in Prostitutionsstätten und Diskotheken. Das heißt, der Zugang ist nur für Geimpfte oder Genesene gestattet, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Aufgrund der damit verbundenen Herausforderungen für die Veranstaltungsbranche wegen bereits verkaufter Tickets, werden Verstöße in dieser Woche noch nicht verfolgt.
  • Außerdem gelten zusätzlich in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Ausgangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene von 21 bis 5 Uhr (Ausnahme bei Vorliegen triftiger Gründe, u. a. Berufsausübung, Besuch von Ehegatten oder Lebenspartnern und Spazierengehen / körperliche Bewegung allein im Freien). Im Einzelhandel gilt in diesem Fall grundsätzlich 2G (Ausnahme: Grundversorgung). Abholangebote und Lieferdienste – einschließlich solcher des Online-Handels – sind weiterhin uneingeschränkt möglich. Die lokalen Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben, wenn im jeweiligen Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 500 liegt.
  • Für Veranstaltungen gilt nun eine grundsätzliche Personenobergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern. Zudem gelten in den unterschiedlichen Stufen folgende Regelungen:
  • In der Basis- und Warnstufe bei 3G bis 5.000 Personen ohne Einschränkungen der Kapazität. Für den 5.000 Besucherinnen und Besucher überschreitenden Teil 50 Prozent dieser Kapazität. Bei 2G keine Personenobergrenze und keine Kapazitätsbeschränkungen.
  • In den Alarmstufen maximal 50 Prozent Auslastung. In einer Halle mit einer Kapazität von 10.000 Menschen, dürfen also nur maximal 5.000 Personen teilnehmen.
  • Die neue Corona-Verordnung stellt zudem nochmals deutlicher klar, wie Betreiber, Anbieter und Veranstalter verpflichtet sind, Test-, Genesenen- und Impfnachweise zu kontrollieren: Bei der Überprüfung der 3G-Nachweise ist ein Lichtbildausweis vom Betreiber zu kontrollieren, zudem ist die Anwendung digitaler Anwendungen (QR-Code-Scanner wie CoVPassCheck-App) vorgeschrieben. D.h. Veranstalter müssen Test-, Impf- und Genesenennachweise grundsätzlich mit digitalen Anwendungen (z. B. der CovPassCheck-App) kontrollieren und den Namen anhand von Ausweisdokumenten überprüfen. Damit ist der Zutritt allein mit dem gelben Impfpass nicht mehr möglich, es muss der QR-Code per App oder in Papierform mitgeführt werden (vgl. § 6a CoronaVO).
  • Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte werden ab der Alarmstufe auf 50 Prozent der Kapazität begrenzt.
  • In Gottesdiensten gilt in der Alarmstufe eine Abstandsregel. In Hotels gilt für touristische Übernachtungen bereits ab der Alarmstufe 2G, bei geschäftlichen Übernachtungen 3G. Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests. In Bus und Bahn sowie im Flugzeug gilt auf Grund bundesrechtlicher Vorgaben generell 3G.
  • Volljährige Schülerinnen und Schüler können nicht mehr den Schülerausweis vorlegen, um Zutritt zu erhalten. Für sie gelten die gewöhnlichen 2G- bzw. 3G-Zutrittsregelungen. Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 17 Jahren können noch voraussichtlich bis kurz nach dem Weihnachtsfest Zutritt mit dem Schülerausweis erhalten. Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests.

Die Corona-Verordnung in der ab 24. November gültigen Fassung sowie die Regeln auf einen Blick finden Sie unten unter den Downloads.

 


 

19.11.2021

Dauerhafte Impfaktionen (DIA) an vier zusätzlichen Standorten in Weinheim, Leimen, Hockenheim und Bammental / Insgesamt nun 20 Mobile Impfteams im Einsatz

Der Rhein-Neckar-Kreis weitet seine in dieser Woche installierten dauerhaften Impfaktionen (DIA) aus: Weinheim, Leimen, Hockenheim und Bammental werden neue DIA-Standorte. Eine erneute Aufstockung der Mobilen Impfteams (MIT) durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg ermöglicht diese zusätzlichen Angebote. Dem Standort Heidelberg wurden zehn weitere MIT zur Verfügung gestellt. Somit stehen ab sofort insgesamt 20 Mobile Impfteams (einschließlich des Impfbusses Mannheim) für Einsätze im Rhein-Neckar-Kreis, Stadtkreis Heidelberg, Stadtkreis Mannheim sowie im nördlichen Landkreis Karlsruhe zur Verfügung. Insgesamt sind die 20 MIT somit für mehr als 1,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger zuständig.

„Die Aufstockung ist eine gute Nachricht und auch dringend notwendig, denn die Nachfrage nach Impfungen ist ungebrochen – nicht nur nach Booster-Impfungen, sondern auch – und das ist besonders erfreulich – nach Erstimpfungen“, sagt Landrat Stefan Dallinger. „Die Rückmeldungen zeigen, dass unsere Idee, den Bürgerinnen und Bürgern in der Region ein wohnortnahes und zuverlässiges Impfangebot zu machen, genau richtig war. Daher haben wir uns entschieden, weitere DIA-Standorte im Rhein-Neckar-Kreis zu eröffnen und die erweiterten MIT-Kapazitäten bestmöglich zu nutzen“, so Dallinger weiter. Seit Schließung der Impfzentren und dem ausschließlichen Einsatz von MIT (1. Oktober) verzeichnet das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, welches die MIT in enger Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg für das Land koordiniert, insgesamt 14.130 Impfungen. Darunter waren 4.319 Erst-, 2.026 Zweit- und 7.785 Drittimpfungen (Stand: 18. November).

„Auch in Weinheim, Leimen, Hockenheim und Bammental wollen wir an mindestens drei Tagen in der Woche pro Termin bis zu 200 Impfungen anbieten. Unser Ziel ist es, in der übernächsten Woche, also Ende November/Anfang Dezember, die zusätzlichen DIA in Betrieb zu nehmen. Parallel laufen Überlegungen, ob und an welchen Standorten zusätzliche Termine angeboten werden können“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Kreises, Doreen Kuss. Geimpft wird jeweils in einem Zeitfenster zwischen 8.30 und 18 Uhr. Die genauen Standorte der vier neuen DIA lauten: Weinheim (3-Glocken-Center), Leimen (Alte Fabrik Leimen-St. Ilgen), Hockenheim (Stadthalle) und Bammental (Elsenzhalle).

Von allen MIT-Impfungen seit 1. Oktober entfallen übrigens knapp 1.600 auf die am 15. November gestarteten DIA, bei denen Impfungen nur nach Terminbuchung (Telefon: 06221/522-1881, online https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin) möglich sind. Der Großteil entfällt auf die Mobilen Impfaktionen (MIA), die weiterhin angeboten werden und für die keine Anmeldung nötig ist. In beiden Fällen müssen lediglich ein Ausweisdokument und falls möglich der Impfpass mitgebracht werden. „Um den Ablauf bei den DIA und MIA zu beschleunigen, können die Impfwilligen übrigens mithelfen. Wartezeiten können etwas verkürzt werden, wenn man zum Beispiel vorab den Aufklärungsbogen ausfüllt und zur Impfung mitbringt“, informiert der ärztliche Leiter Christoph Schulze. Das Dokument kann online unter https://www.impfen-bw.de/#/vorabregistrierung ausgefüllt und ausgedruckt werden.

Bei allen Impfaktionen stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung. Für Auffrischimpfungen soll ein Mindestabstand von sechs Monaten zur Grundimmunisierung eingehalten werden. Abweichend hiervon wird nach einer Immunisierung mit dem Vakzin von Johnson&Johnson sowie Personen mit einer schweren Immunschwäche oder Immunsuppression bereits nach einem Monat eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.

 



17.11.2021

  • Alarmstufe ab 17. November

Seit Dienstag, 16.11.2021 werden auf den Intensivstationen im Land am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID-19- Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb seit Mittwoch (17. November) die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Eine Übersicht zu den einzelnen Bereichen finden Sie im Anschluss.

In der Alarmstufe darf sich nur noch ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt. Im Einzelhandel gilt eine 3G-Regelung, d. h. für nicht-immunisierte Personen ist der Zutritt nur mit negativem Antigen-Schnelltest erlaubt. Ausgenommen von der 3G-Regel sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote. Im Fitnessstudio, beim Vereinssport oder sonstigen sportlichen Aktivitäten in Sportstätten gilt in geschlossenen Räumen 2G, im Freien 3G mit PCR-Test-Pflicht.

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und den 2G-Beschränkungen sind generell Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, Schwangere sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für diese ist in der Regel ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler erhalten stattdessen gegen Vorlage ihres Schülerausweises bzw. eines geeigneten Dokuments, aus dem sich die Schülereigenschaft ergibt, Zugang.

 


 

15.11.2021

Dauerhafte Impfaktionen (DIA) starten in der kommenden Woche an allen Standorten / Nur angemeldete Personen erhalten eine Impfung / Terminbuchung sowohl telefonisch als auch online möglich

 

Mit Hochdruck wurde in den vergangenen Tagen im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis an der Feinplanung für die dauerhaften Impfaktionen (DIA) – siehe auch www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/dia+unterstuetzt+ab+sofort+mia.html –  gearbeitet. „Wir können bereits ab der kommenden Woche an sechs Standorten mindestens zwei Termine anbieten“, erklärt Landrat Stefan Dallinger. Ab übernächster Woche (KW 46) finden dann an fünf Standorten im Rhein-Neckar-Kreis sowie in Heidelberg und dem nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe an drei festen Wochentagen jeweils zwischen 8.30 und 18.30 Uhr Impfungen statt.

 

Pro Termin können bis zu 200 Personen geimpft werden. Es stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung. „Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei den DIA ausschließlich angemeldete Personen eine Impfung erhalten. Personen, die sich vorab nicht anmelden möchten, stehen weiterhin die Mobilen Impfaktionen (MIA) offen “, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin.

 

Die Termine für die einzelnen Standorte (Adressen und Öffnungstage siehe unten) werden vorläufig erst einmal nur für 14 Tage im Voraus eingestellt. „Wir wollen in der ersten Woche Erfahrungen sammeln und dann schauen, ob und wie wir noch mehr Impfungen pro Termin ermöglichen können. Um diese Option zu haben, können wir jetzt nicht schon Wochen vorher alle Termine vergeben, weil sonst eine Erweiterung der einzelnen Slots pro Termin nur schwer möglich ist“, erklärt Dezernentin Kuss den Hintergrund.

 

„Ich kann versichern, dass die Mitarbeitenden unserer Mobilen Impfteams (MIT) alles dafür tun, dass bei unseren Aktionen möglichst viele Menschen geimpft werden. Aber wir betreten in Bezug auf die DIA – trotz unserer Erfahrung mit den Impfzentren – in gewisser Hinsicht Neuland. Dies gilt insbesondere auch für die Terminbuchungsmöglichkeiten. Insofern bitten wir um Nachsicht, wenn es gerade in den ersten Tagen an der einen oder anderen Stelle noch etwas haken sollte“, sagt der ärztliche Leiter der MIT, Christoph Schulze.


Adressen und Öffnungstage (Öffnungszeiten jeweils 8.30 bis 18.30 Uhr):

Standort

genaue Adresse

Starttermin

Öffnungstage

Eberbach

(ehemaliger Bodenfachmarkt)

Güterbahnhofstraße 15, 69412 Eberbach

Donnerstag, 18. November

dienstags, donnerstags, freitags

Heddesheim
(Untergeschoss Jugendhaus)

An d. Fohlenweide 5,
68542 Heddesheim

Mittwoch,

17. November

montags, mittwochs, sonntags

Heidelberg
(Alte Chirurgie)

Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg

Montag,

15. November

montags, mittwochs, sonntags

Schwetzingen
(Alte Wollfabrik)

Mannheimer Str. 35,
68723 Schwetzingen

Dienstag,

16. November

dienstags, donnerstags, samstags

Sinsheim
(ehemaliges Kreisimpfzentrum)

Breite Seite 3,
74889 Sinsheim

Freitag,

19. November

dienstags, freitags, samstags

Wiesloch
(Foyer in der Sporthalle am Stadion)

Parkstraße 5,
69168 Wiesloch

Donnerstag, 18. November

montags, donnerstags, freitags

Graben-Neudorf
(Pestalozzi-Halle)

Pestalozzi-Straße 2a,
76676 Graben-Neudorf

Mittwoch,

17. November

mittwochs

Bretten
(DRK-Ortsverein Bretten)

Breitenbachweg 3,

75015 Bretten

Samstag,

20. November

samstags

Bruchsal

(Sporthalle)

Sportzentrum 3

76646 Bruchsal

Sonntag,

21. November

sonntags

 


 

28.10.2021

  • Beim 2G-Optionsmodell entfällt in der Basisstufe auch die Maskenpflicht für Beschäftigte, wenn diese geimpft oder genesen sind und ihren Impf- oder Genesenennachweis freiwillig dem Arbeitgeber vorlegen.
  • Regelungen für Weihnachtsmärkte:
    • Im Rahmen von Weihnachtsmärkten sind der Verkauf von Speisen und Getränken zum sofortigen Verzehr und weitere Angebote, die zum Verweilen einladen erlaubt. In der Basis- und Warnstufe gilt 3G. Ein negativer Antigen-Schnelltest ist hierbei für nicht geimpfte oder genesene Personen ausreichend. In der Alarmstufe gilt 2G mit den entsprechenden Ausnahmen.
    • Für den Besuch von Verkaufsständen, die ausschließlich Waren und Lebensmittel anbieten, die nicht zum sofortigen Verzehr gedacht sind, ist ein Impf-, Genesenen- oder Testnachweis nicht erforderlich.
    • Der Veranstalter hat die Gesamtverantwortung für die Organisation zu übernehmen. Im Falle von 3G bzw. 2G muss er ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erfassen.
  • Verlängerung der Geltungsdauer der Verordnung bis 24. November 2021 

 

  • Änderung der CoronaVO-Absonderung

Das Sozialministerium teilte heute mit, dass die 7. Änderungsverordnung der CoronaVO-Absonderung am Freitag den 29.10.2021 im Gesetzblatt erscheinen und am Samstag, 30.10.2021 in Kraft treten wird. Im Wesentlichen soll die Änderung folgende Punkte enthalten:

  • Definition der geimpften Person in § 1 Nummer 11 CoronaVO Absonderung
  • Umsetzung RKI-Empfehlung in § 3 Abs. 5 CoronaVO Absonderung: Beendigung der Absonderungspflicht bei positiv getesteten geimpften Personen ab dem fünften Tag der Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html)
  • Anpassung der Vorschrift in § 5 Abs. 1 Satz 3 CoronaVO Absonderung an die geänderten Vorgaben zum Tragen von Masken in Schulen
  • Anpassung der Übergangsvorschrift in § 9 hinsichtlich der Regelung in § 3 Abs. 5 CoronaVO Absonderung
  • Konkretisierung der Art der Schnelltests in der Anlage zu § 7 Abs. 2 CoronaVO Absonderung.

 


 

18.10.2021

  • Aktuelle Änderung der CoronaVO Schule

Wie angekündigt, wurde die CoronaVO Schule geändert und gestern Abend notverkündet. Sie tritt am Montag, 18.10.2021 in Kraft. Sie sieht insbesondere folgende Änderungen vor:

    • § 1 Abs. 4: die Durchmischung von Gruppen, z.B. durch unterschiedliche Pausen, ist nicht mehr zu vermeiden, sondern vermindert werden.
    • § 2 Abs. 1 und 2: Wegfall der Maskenpflicht am Platz
    • § 2 Abs. 3: Ausnahmen von der Maskenpflicht z.B. im Sportunterricht und in den Pausen im Freien
    • § 4 Abs. 2: in der Basisstufe kann der Mindestabstand beim Singen und bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen durch Tragen einer medizinischen Maske unterschritten werden.
    • § 10 Abs. 1: Ist ein PCR-Pooltest positiv, gilt für jede der innerhalb des Pools getesteten Personen bis zum Vorliegen des individuellen negativen Testergebnisses ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (Nr. 2). Die Testpflicht gilt zukünftig auch bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen außerhalb der Schule, z.B. Schullandheimaufenthalt (letzter Satz).

 


 

14.10.2021

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie wie folgt:

Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Elften Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) notverkündet

Mit der Verordnung zur Änderung der Elften Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) werden erforderliche Anpassungen der Elften CoronaVO vorgenommen. An der grundsätzlichen dreistufigen Systematik von Basis-, Warn- und Alarmstufe wird festgehalten. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung des sog. 2G-Optionsmodells, mit dem Erleichterungen verbunden sind.   

 

Sie sieht insbesondere folgende wesentliche Änderungen vor:

    • Verlängerung der CoronaVO bis zum 12. November 2021.
    • Einführung eines 2G-Optionsmodells zur Lockerung der Maskenpflicht in der Basisstufe in § 3 Abs. 2 Nr. 5 CoronaVO.
    • Einschränkung der Testmöglichkeiten in § 5 Absatz 4 Nummer 1 CoronaVO dahingehend, dass ein nach § 2 Nummer 7 Buchstabe a SchAusnahmV erbrachter Testnachweis nur am Ort der Testung gültig ist.
    • Ausweitung der Möglichkeit der Datenerhebung auf die Corona-Warn-App und vergleichbare Applikationen in § 8 CoronaVO.
    • Aufhebung der Personenobergrenze von 25.000 Teilnehmenden bei Großveranstaltungen, sofern ausschließlich immunisierten Personen Zutritt gewährt wird, vgl. § 10 Abs. 2 S. 2 CoronaVO.
    • Aufhebung der Untersagung des Betriebs von Dampfbädern, Dampfsaunen und Warmlufträumen; der Zutritt ist nur für immunisierte Personen zulässig, vgl. § 14 Abs. 2 S. 2 CoronaVO.
    • Ausweitung der zweimal wöchentlichen Testannahmepflicht für nicht-immunisierte Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt auch in der Basisstufe, vgl. § 18 CoronaVO.
    • Im Übrigen erfolgen redaktionelle Änderungen.

Die vollständige Verordnung finden Sie unten unter den Downloads.

 


 

02.08.2021

Änderung Coronavirus-Einreiseverordnung: Testpflicht für Einreisende ab 01.08.2021

 

Das Bundeskabinett hat heute im Umlaufverfahren die erneute Änderung der Einreiseverordnung beschlossen. Ab 01.08.2021 müssen alle nicht geimpften oder genesene Einreisenden ab 12 Jahren ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen können. Bei Einreisen aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte und Genesene ein aktuelles negatives Testergebnis nachweisen.

Weitere Änderungen:

 

§ 2 Nr. 3 und Nr. 3a: Es werden nur noch Hochrisiko- und Virusvariantengebiete ausgewiesen; Regelungen, die es bisher für einfache Risikogebiete gab, entfallen.

 

§ 4 Abs. 2: Unter 12-Jährige können bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne ohne Test nach fünf Tagen beenden. Wer nicht geimpft oder genesen ist und älter als 12 Jahre, kann dies wie bisher nur, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird.

Die in der Regel 14-tägigen Quarantänepflichten für alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten bleiben bestehen. Die Vorschrift zur Absonderung ist bis einschließlich 30.09.2021 anzuwenden.

 

§ 5: Über Test-, Genesenen- oder Impfnachweis müssen nur diejenigen verfügen, die 12 Jahre und älter sind. 

 


 

Weiterführende Links:

 

 

 

 

Bild zur Meldung: Corona-Virus