Frühling an der Elsenz
Rathaus Zuzenhausen
 

Informationen zum Corona-Virus

Zuzenhausen

Hier finden Sie stets aktuelle Informationen verschiedener Behörden, der Gemeinde, des Landkreises, des Landes und des Bundes sowie weiterer Institutionen zum Coronavirus COVID 19

 


 

Aktuelle Informationen zur Corona-Thematik finden Sie auf der

Seite des Landes Baden-Württemberg...

sowie auf der Seite des Landkreises Rhein-Neckar-Kreis...

 


 

27.07.2021

Änderung CoronaVO Sport zum 26.07.2021
Am Wochenende wurde die Änderung der CoronaVO Sport notverkündet. Die Änderungen treten heute in Kraft. Sie betreffen im Wesentlichen folgende Punkte:
    *   § 2 Abs. 1: Ergänzung, dass mehrtägige Sportangebote für Kinder und Jugendliche ausschließlich für getestete, genesene oder geimpfte Personen gestattet sind. Für die Testung gelten die Regelungen des § 6 Abs. 4 CoronaVO KJA/JSA.
    *   § 3 Abs. 1: Klarstellung, dass sich die Personenzahl für den Trainings- und Übungsbetrieb einschließlich der nicht einzurechnenden Personen nach § 15 CoronaVO bestimmt.
    *   § 4 Abs. 3 Nr. 3 und 4: Anpassung der zulässigen Zuschaueranzahl aus der CoronaVO. Bei mehr als 5.000 Zuschauenden besteht ein Alkoholverbot.
    *   § 7: Ein Verstoß gegen das Alkoholverbot ist eine Ordnungswidrigkeit.

 


 

26.07.2021

7-Tages-Inzidenz seit fünf Tagen über einem Wert von 10: Im Rhein-Neckar-Kreis gelten ab Montag, 26. Juli, die Regelungen der Inzidenzstufe 2

 

Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Rhein-Neckar-Kreis Kreis seit fünf Tagen über einem Wert von 10 – dies hat das Gesundheitsamt soeben (Sonntag, 25. Juli) auf der Homepage www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen öffentlich bekanntgemacht. Somit verlieren die Lockerungen der Inzidenzstufe 1 ihre Gültigkeit und ab dem morgigen Montag, 26. Juli 2021, gelten die Regelungen der zweiten Inzidenzstufe (10 bis 35) der baden-württembergischen Corona-Verordnung.

 

Danach gelten im gesamten Kreisgebiet nach dem von der Landesregierung beschlossenen Stufenplan für sichere Öffnungsschritte unter anderem folgende Regelungen:

-             Treffen: Mit maximal 15 Personen aus bis zu vier Haushalten erlaubt. Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen ebenso wie Geimpfte und Genesene nicht zur Personenzahl hinzu.

-             Private Veranstaltungen: Zum Beispiel Hochzeiten oder ähnliches dürfen im Freien (ohne Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) sowie in Innenräumen (mit Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) mit bis zu 200 Gästen (vorher: 300) begangen werden. Es besteht keine Maskenpflicht und keine Pflicht zum Einhalten des Mindestabstands, aber es müssen ein Hygienelonzept erstellt und die Kontaktdaten erfasst werden.

-             Öffentliche Veranstaltungen und Sportveranstaltungen: Detaillierte Regelungen siehe https://www.baden-wuerttem-berg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210723_Auf_einen_Blick_DE.PDF

-             Gastronomie: Im Freien und in geschlossenen Räumen weiterhin keine Personenbeschränkung. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden. In geschlossenen Räumen herrscht ab morgen Rauchverbot.

-             Diskotheken: Diskos müssen schließen.

-             Freizeiteinrichtungen: Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen dürfen offen bleiben. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden.

 

Informationen zur neuen Corona-Verordnung inklusive des Stufenplans für sichere Öffnungsschritte:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

 

Der genaue Wortlaut der Corona-VO:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 


 

26.07.2021

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie wie folgt:

 *   Erste Verordnung zur Änderung der Neunten Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 notverkündet
Mit der ersten Änderungsverordnung zur CoronaVO vom 25. Juni 2021 wird die Laufzeit der CoronaVO verlängert. Die bestehenden Schutzmaßnahmen müssen aufgrund des derzeit bestehenden Infektionsgeschehens und der mittlerweile auch in Baden-Württemberg dominierenden und weitaus ansteckenderen Delta-Variante grundsätzlich weiterhin aufrechterhalten werden. Die Änderung umfasst insbesondere folgende wesentliche Änderungen:

 *   Verlängerung der 9. Corona-Verordnung bis 23. August 2021; sie tritt am 26.07.2021 in Kraft.
 *   Änderungen bei (Sport-)Veranstaltungen (§§ 8 und 15):
    *   Einführung einer Begrenzung von 50 % der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 25.000 Personen/Zuschauenden. In den Inzidenzstufen 1 und 2 ist ab Überschreitung der in den §§ 8 und 15 genannten festen Personenzahlgrenzen stets ein 3G-Nachweis erforderlich.
    *   Die Maskenpflicht wurde konkretisiert. Die Maske darf nun im Freien abgenommen werden, wenn fest zugewiesene Sitzplätze eingenommen werden, die den Mindestabstand von 1,5 Metern aufweisen.

 *   Klarstellung des Komplexes Volksfeste/Jahrmärkte/Flohmärkte:
    *   Jahrmärkte und (auch private) Flohmärkte fallen unter die Regelung des Einzelhandels (§ 14), sofern nur der Verkauf von Waren stattfindet.
    *   Volksfeste und Stadtfeste mit Schaustellergeschäften erhalten eine neue Spezialregelung in § 11a, die der Regelung zu stationären Freizeitparks nach § 11 Absatz 3 nachgebildet wurde. Diese müssen auf einem abgegrenzten Areal mit Zutrittskontrollen stattfinden und ein Betreiber muss die Gesamtverantwortung für das Hygienekonzept übernehmen. Bei dieser Gestaltungsform sind Festzelte und Freilichtbühnen nicht gestattet, erlaubt sind aber übliche (Außen-)Gastronomieangebote.
    *   Stadtfeste und Veranstaltungen mit reinem Festzelt- oder Freilichtbühnenbetrieb, aber mit einer unerheblichen Anzahl von Schaustellergeschäften, bleiben nach § 8 Absatz 1 zulässig. Unter den Anwendungsbereich von § 8 Abs. 1 fallen somit solche Stadtfeste, auf denen keine oder lediglich vereinzelt Schaustellergeschäfte vorzufinden sind, die für das Fest eine völlig untergeordnete Rolle spielen („unerhebliche Anzahl von Schaustellergeschäften“). Stadtfeste, die hingegen mit einer Vielzahl von Schaustellergeschäften veranstaltet werden, werden fortan in § 11a entsprechend den Vorgaben für Freizeiteinrichtungen nach § 11 Absatz 3 speziell geregelt. Hierbei ist ab sechs Schaustellerbetrieben nicht mehr von einem Stadtfest im Sinne des § 8 auszugehen. Auch Vereinsfeiern sind von der Vorschrift erfasst.
 *   Touristische Verkehre (Ausflugsschifffahrt, touristischer Bahn-, Bus- und Seilbahnverkehr) erhalten eine neue Wahlmöglichkeit in Inzidenzstufe 2. Zulässig ist eine Auslastung von 100 % der Fahrgastzahlen mit 3G-Nachweis oder 75% der Fahrgastzahlen ohne 3G-Nachweis.
 *   Diskotheken dürfen in Inzidenzstufe 1 nunmehr mit 30 % der zugelassenen Kapazität betrieben werden.
 *   Bei Prüfungen im Rahmen des Studienbetriebs und der beruflichen Ausbildung wurde eine Ausnahme von der Maskenpflicht nach Vorlage eines 3G-Nachweises eingeführt.
 *   Märkte im Sinne der Gewerbeordnung, damit auch Jahr- und Spezialmärkte, sind von der Quadratmeterbegrenzung und Datenverarbeitung befreit, sofern sie ausschließlich im Freien stattfinden. Dies gilt auch für private Flohmärkte.

 


 

25.06.2021

 

Neue Funktion im Covid-19-Dashboard des Rhein-Neckar-Kreises: Fallzahlen können auch auf Kommunen-Ebene dauerhaft abgerufen werden / Aufgrund niedriger Fallzahlen an Wochenenden keine Aktualisierung mehr

 

Das Dashboard des Gesundheitsamtes, welches das Infektionsgeschehen der Corona-Pandemie auf Land- und Stadtkreisebene visualisiert, wird um eine grundlegende Funktion erweitert: War bislang die Betrachtung der Coronavirus-Neuinfektionen und aktiven Fälle für die Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises nur tagesaktuell möglich, können ab sofort in der Desktop-Version in einem separaten Diagramm auch nachträglich (ab 21. Dezember 2020) die Neuinfektionen und aktiven Fälle pro Tag in einer Zeitreihendarstellung nachvollzogen werden. Dazu muss über ein Menü lediglich die gewünschte Kommune ausgewählt werden. Die Daten für die Gemeinden in der Gemeindeliste sowie für den Landkreis und den Stadtkreis Heidelberg in den bunten Kacheln können per Datumsauswahl ebenfalls rückwärtig betrachtet werden.

 

Bei vielen der 55 Kommunen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes erscheint mittlerweile eine 0 bei den Neuinfektionen; in Heidelberg liegt die Zahl seit Wochen im niedrigen einstelligen Bereich und auch im weitaus größeren Rhein-Neckar-Kreis wird seit einer Woche nicht mehr als maximal ein Dutzend Neuinfektionen pro Tag gezählt. Die seit Monaten tägliche Aktualisierung des Dashboards auch an Wochenenden und Feiertagen erfordert trotz bestmöglicher Automatisierung das Tätigwerden der Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes und des Eigenbetriebs Bau, Vermögen und Informationstechnik des Rhein-Neckar-Kreises.  „Die aktuellen Fallzahlen auf niedrigem Niveau ermöglichen im Moment auch eine Entlastung der Mitarbeitenden im Pandemie-Bereich. Aus diesem Grund werden wir das Dashboard vorerst an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr aktualisieren“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Montags bis freitags werden die Daten wie gewohnt am Morgen in das Dashboard eingespielt.

 

Die Daten vom Samstag und Sonntag bzw. Feiertagen werden am darauffolgenden Tag zusammen mit den aktuellen Fallzahlen in das Dashboard übertragen, sodass für die Öffentlichkeit weiterhin eine lückenlose Dokumentation der Fallzahlen möglich ist. Die für Lockerungen oder Verschärfungen der Corona-Verordnung maßgeblichen aktuellen Inzidenzwerte für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg sind nach wie vor täglich auf der Seite des Robert-Koch-Instituts abrufbar.

 

Hier der direkte Link zum Dashboard mit der neuen Funktion (nur als Desktop-Variante abrufbar):

https://lrarnk.maps.arcgis.com/apps/dashboards/7779ff038a134df7a30db2f638fff6ca

 


 

11.06.2021

Im ZIZ Heidelberg sowie in den KIZ Weinheim und Sinsheim sind ab Montag, 14. Juni, digitale Impfnachweise erhältlich

 

Ab Montag, 14. Juni, werden im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) Heidelberg sowie den Kreisimpfzentren (KIZ) Weinheim und Sinsheim für Impflinge digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code der entsprechenden Smartphone-Apps (CovPass oder CoronaWarn-App) ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Das digitale Zertifikat ist ein kostenloses zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Dokument weiterhin seine Gültigkeit behält.

 

Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Dies hat das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg am gestrigen Donnerstag (10. Juni) mitgeteilt. „Unsere Impfzentren können diese digitalen Zertifikate nachträglich leider nicht ausstellen. Angesichts der durch unsere drei Impfzentren bereits über 350.000 erfolgten Impfungen wäre das ein deutlicher zusätzlicher und nicht vertretbarer Mehraufwand für unser Personal, der nicht zu unseren Aufgaben als Betreiber dreier Impfzentren gehört. Unsere Aufgabe ist weiterhin der reibungslose Ablauf der Impfungen selbst“, erklärt Doreen Kuss, Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, der das ZIZ und die beiden KIZ im Auftrag des Landes betreibt. „Wir bitten bereits vollständig geimpfte Personen, die die Ausstellung eines digitalen Impfnachweises wünschen, nicht in unseren Impfzentren vorstellig zu werden, sondern die postalische Zusendung abzuwarten oder andere Möglichkeiten zum Erhalt des digitalen Impfnachweises zu nutzen,“ appelliert Christoph Schulze, ärztlicher Leiter der Impfzentren des Kreises.

 

Laut Sozialministerium stellen ebenfalls ab Montag, 14. Juni, erste Apotheken bundesweit nachträglich digitale Impfzertifikate aus. Teilnehmende Apotheken kann man nach Informationen des Bundes in den kommenden Tagen online unter https://www.mein-apothekenmanager.de/ finden. Voraussetzung ist die Vorlage des vollständigen Impfnachweises mit dem gelben Impfausweis oder eine gleichwertige Impfbescheinigung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Auch Arztpraxen werden die digitalen Impfzertifikate ausstellen können, sowohl für die Menschen, die durch den Arzt /die Ärztin geimpft wurden, als auch für andere. Die dafür notwendige Softwarelösung steht laut Auskunft des Sozialministeriums derzeit allerdings noch nicht zur Verfügung. Erst ab Mitte Juli sollen auch die Arztpraxen technisch in der Lage sein, das Impfzertifikat auszustellen. Bis dahin sind die Praxen mit Impfungen vollständig ausgelastet.

 

Automatische Erstellung und Versand durch Impfdokumentationssoftware

Die schnelle Einführung des digitalen Impfnachweises ist in Baden-Württemberg durch die Nutzung der Impfdokumentationssoftware des Landes esQlab.online des Unternehmens Gradient möglich. Nach erfolgter vollständiger Impfung wird ein QR-Code erstellt, mit dem die Nutzerinnen und Nutzer nach der Installation einer kostenfreien App (CovPass-App oder Corona-Warn-App) den digitalen Impfnachweis direkt auf ihr Smartphone laden können. Die Überprüfung des Impfstatus erfolgt mit der CovPassCheck-App. Mit ihr kann der Impfstatus – ähnlich wie der QR-Code eines Flug- oder Bahntickets – gescannt werden.

 

Weitere Informationen unter: https://digitaler-impfnachweis-app.de.

 


 

08.06.2021

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie wie folgt:

  • Neufassung CoronaVO Sport  

Die Regelungen über die Sportausübung (CoronaVO Sport) betreffen von ihrem Anwendungsbereich her die Ausübung von Sport in öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, Tanzschulen, Fitness- und Yogastudios, ähnlichen bzw. vergleichbaren Einrichtungen und temporär für die Ausübung von Sport genutzten Räumlichkeiten (§§ 20, 24 Abs. 5 Nr. 1 CoronaVO i.V.m.  § 1 CoronaVO Sport). Die Neufassung der CoronaVO Sport (Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung – Corona-Verordnung Sport) tritt am 7. Juni 2021 in Kraft. Die Neufassung finden Sie unten unter den Downloads. Daraus ergibt sich, dass im Wesentlichen die Vorschriften der bisherigen CoronaVO Sport vom 8. Oktober 2020 übernommen worden sind. Dies gilt vor allem für § 1 („Anwendungsbereich“), § 2 („Allgemeine Vorgaben“), §  4 („Durchführung von Sportwettkämpfen und Sportwettbewerben“), § 5 („Sportunterricht und außerunterrichtliche Schulsportveranstaltungen“) und § 6 („Gastronomische Angebote und Betrieb weiterer Einrichtungen“).

 

Die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises für den Zutritt und die Teilnahme an den Veranstaltungen, Aktivitäten und Angeboten richtet sich nach § 21 Absatz 5a und Absatz 8 CoronaVO; dies gilt nicht für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

Daneben möchten wir auf folgende Regelungen hinweisen:

    • Die Nutzung von Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen ist zulässig, wenn die Sportausübung in geschlossen Räumen erlaubt ist (§ 2 Abs. 4)
    • Die bisherige Regelung in § 3 Abs. 2,  wonach auf weitläufigen Außenanlagen „gleichzeitig mehrere Gruppen nach Absatz 1 von bis zu 20 Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres oder Gruppen mit jeweils bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten oder im Anwendungsbereich des § 21 Absatz 1 Nummer 12 gleichzeitig bis zu 20 Personen beliebigen Alters Sport ausüben“ dürfen, wurde gestrichen.
    • Die Regelung zum Spitzen- und Profisport in § 4 Abs. 3 Nr. 5 wurde gestrichen.

 

  • Neufassung CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen

Die Regelungen über den Betrieb von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen (CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen) gelten für Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen sowie für entsprechende Einrichtungen und Angebote, einschließlich solcher der freien Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen. Die Neufassung der CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen (Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen (Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen) tritt am 7. Juni 2021 in Kraft. Die Neufassung ist ebenfalls unten unter den Downloads eingefügt. Daraus ergibt sich, dass im Wesentlichen die Vorschriften der bisherigen CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen vom 3. September 2020 übernommen worden sind.

 


 

27.05.2021

CoronaVO Absonderung
Das Sozialministerium informierte über Änderung der  CoronaVO Absonderung mit Wirkung zum 22.05.2021. Die Änderung beinhaltet die Anpassungen in Bezug auf die SchAusnahmV des Bundes und die neue CoronaVO vom 14.05.2021.

Die Verordnung finden Sie unten unter den Downloads.

 


 

Weiterführende Links:

 

 

 

 

Bild zur Meldung: Corona-Virus